Lennert Preuth hat sein duales Studium der Wirtschaftsinformatik in Kooperation mit Bertelsmann absolviert. Danach arbeitete er im Konzern als IT-Projektmanager und Consultant im Bereich Pharma. Privat ist er seit Jahren begeisterter Motorradfahrer und nutzt seine Abende für die ein oder andere Runde Fitness. Seit Mai 2017 ist er nun als Entrepreneur in Residence bei der Founders Foundation und arbeitet gleichzeitig an seinem eigenen Startup.

Welche drei Hashtags beschreiben dich am besten?

#littlebitcrazy #01001110011001010111001001100100 #PSAufDieStrasseBringen

Auf welchen beruflichen Erfolg bist du stolz?

Während meines Studiums wurde mir die Möglichkeit gegeben eine Teilprojektleitung in Kuala Lumpur zu übernehmen. Es war zwar nur ein Monat vor Ort, aber ich hatte die Möglichkeit mich dort in einem ganz neuen Umfeld zu beweisen. Diese Aufgabe hat mich nachhaltig geprägt und mir auch geholfen nach meinem Studium als Projektmanager einzusteigen. Wir haben das Projekt gemeinsam erfolgreich abgeschlossen und der Kontakt zu den Kollegen und Freunden in Malaysia besteht auch heute noch.

Was wäre dein bester Tipp für Gründer in OWL?

Die Meisten werden den Spruch „Sell it before you make it“ sicherlich schon kennen. Ich denke aber, dass viel Wahres darin steckt. Die eigene Idee sollte man bei jeder Möglichkeit pitchen und nicht nur in seiner Komfortzone diskutieren. Gerade fremde Menschen aus der Gründerszene können sehr wichtiges und ehrliches Feedback geben. Was davon umgesetzt wird, entscheidet Ihr am Ende ja immer noch selbst!

Was fasziniert dich an Startups?

Das Arbeiten auf der grünen Wiese. Etwas von Grund auf zu Erschaffen und dafür mit seinem Team alles zu geben. Wenn etwas nicht klappt, dann wird es schnellstmöglich eingestampft und auf neue Art probiert. Historisch gewachsen als Ausrede gibt es hier nicht!

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