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Am vergangenen Samstag war der Google Chief Innovation Evangelist, Dr. Frederik G. Pferdt, zu Gast an der Universität Paderborn. Georg Giersberg von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung leitete die Paneldiskussion zum Thema „Innovationen gestalten“. Frederik selbst hat eine große Verbundenheit zu Paderborn und Ostwestfalen. Durch seine Promotion an der Uni Paderborn konnte er die Grundlage für seine Karriere bei Google legen.

Google eine Marke, die es zu einem Verb schaffte

Google ist mittlerweile vom Internet-Startup zum Konzern mit 70.000 Mitarbeitern herangewachsen. Eine steile Karriere. Ganz ehrlich, wer verwendet heute nicht mindestens einmal am Tag die Floskel „Ich google das mal schnell“? Doch wie schaffte Google diesen Aufstieg und diese Art der Etablierung? Vieles hängt mit den Innovationen zusammen, die von Google stetig vorangetrieben werden.

Die Aufgaben eines Chief Innovation Evangelist

Hier kommt Frederik G. Pferdt in Spiel. Angestellt bei Google als Chief Innovation Evangelist, ist es seine Aufgabe wie auch Religion, die Mitarbeiter zu motivieren, weiterhin kreativ und innovativ zu bleiben und sich nicht zu sehr in den Routinen der täglichen Arbeit zu verlieren. Frederik G. Pferdt betonte, wie wichtig es sei, den Menschen das Gefühl emotionaler Sicherheit zu geben, damit sie den Mut haben, mal etwas Neues auszuprobieren. Fehler zu machen und mit einer Idee auch mal zu scheitern sei wesentlicher Bestandteil von innovativer Arbeit. Daher setzt er Anreize nicht in Abhängigkeit von erreichten Ergebnissen, sondern er misst Erfolg an hochgesteckten Zielen und der Bereitschaft neue Ideen auszuprobieren.

OWL ist auf dem richtigen Weg

Die Zuhörer bekamen die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Die Diskussion mit Studierenden und Professoren war sehr inspirierend und zeigt, dass OWL auf dem richtigen Weg ist, ein innovatives Umfeld für Startups zu schaffen!

Foto-Credit: Founders Foundation