Bist du ein Mensch? 10   +   9   =  

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Wenn du nichts tust, dann tut sich auch nichts. Das ist einer meiner Lieblingssätze, wenn es ums Gründen geht – oder besser: Darum, es zu lassen, weil man ständig nur an Allem zweifelt. An den Möglichkeiten, an den eigenen Fähigkeiten, an den Marktchancen. Kurz: am Erfolg. Dieses Nichts-Tun ist doch viel schlimmer, als vielleicht auch mit einem Plan zu scheitern. Denn nur so können wir lernen, wie wir es beim nächsten Mal besser angehen. Und erfolgreicher.

Ideen im Kopf klar kriegen, sie aufs Papier bringen und dann auch in die Tat umsetzen: Das war mein Thema jetzt beim Gründermontag. Keine kleinen Brötchen backen. Gleich richtig groß denken. THINK BIG! Ganz ehrlich: Ich bin immer noch ziemlich überwältigt, dass diesmal so viele Gäste dabei waren. Über 70 Besucher auf unserer Baustelle für den neuen Co-Working Space an der Obernstraße 44, das zeigt auch, wie viel Interesse da ist, etwas zu bewegen. Nicht in New York oder im Silicon Valley, nicht in Berlin – nein, hier in Bielefeld. Das ist toll!

Und das ist genau der richtige Weg, der richtige Spirit, den wir hier in OWL spüren. Ich bin beeindruckt, wie aufmerksam das Publikum ist, während ich über die ganz großen Gründungen in den USA spreche, über erfolgreiche Startups aus Deutschland und dann den Bogen schlage zu den Gründungen hier in der Region. Ja, Erfolg ist nicht an bestimmte Räume gebunden. Wir alle sehen: Das klappt auch in OWL. Vielleicht sogar noch besser, denn Neuland zu betreten setzt immer auch viel Kreativität und Potenzial frei.

Wie das in der Realität aussehen kann, hat uns am Gründermontag Jan Philipp Platenius erzählt. Der Co-Founder und Geschäftsführer von Talents‘ Friends, Gründer vom Deutschen Zahnarztservice, von Gesundheitshelden und IT Talents hat über die eigene Gründungserfahrungen berichtet. Auch davon, dass Finanzierungen für ein Startup ganz ungewöhnlich beginnen können – zum Beispiel damit, dass man einen potenziellen Investor bei einer Veranstaltung vor den Toilettenräumen abpasst, ihm kurz und knapp seine Pläne schildert. Und tatsächlich Erfolg damit hat. So zumindest war es bei Platenius. Ungewöhnlich? Sicherlich. Aber auch solche Art von Kreativität und Spontaneität macht das Wesen von Startups aus.

Wo ist der nächste Christian Reber, wo die nächste Wunderlist? Wo der nächste Lars Hinrichs, wo das nächste XING? Wo die nächste disruptive Idee, die traditionelle Denk- und Arbeitsweisen erfolgreich auf den Kopf stellt? Ich bin mir sicher: Bei diesem Gründermontag waren Stars von morgen schon dabei!

Ich freue mich schon auf den nächsten Gründermontag in drei Monaten. An dieser Stelle übrigens noch einen herzlichen Dank an Professor Bernd Seel, der uns als Moderator durch den tollen Abend geführt hat. Bis zum nächsten Mal!

Fotos © Founders Foundation

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