Die Startup-Suchmaschine nennt sich Startuptracker auch und ist mittlerweile in Version 3 am Start. 2014 begann das Tool zunächst mit einer übersichtlichen und nutzerorganisierten Version von Crunchbase. Mittlerweile sind noch weitere Datenquellen wie Fedger, Betalist und Producthunt hinzu gekommen, mit denen ihr verschiedene Startups auf dem Zettel behalten könnt.

Ob Wettbewerber, Inspirationen, Investitionen, die Beobachtung einer Region oder pure Neugier, mit Startuptracker könnt ihr beliebig viele Gründungen beobachten, taggen und in eurem Konto organisieren.

Was kann Startuptracker?

Auf den Onepage-Profilen der Startups findet ihr neben Business- und Statistik-Daren auch gleich die Links zu Homepage, Crunchbase und Angelist-Profile – wenn vorhanden.

Ihr könnt euch eigene thematische Listen von Startups anlegen, den Kontext frei wählen und den Link zu den Listen in teilen oder in eigene Webseiten einbauen.

Wenn ihr die Browser-Extenstion installiert, könnt ihr Namen von Startups im Fließtext von Webseiten markieren und aus dem Kontextmenu die relevanten Informationen anzeigen lassen.

Besonders praktisch ist die Discover-Funktion, die euch mit verschiedenen Filtern suchen lässt:

  • Wann gefunded
  • In welchem Markt aktiv
  • Wieviel funding
  • In welchem Land gegründet
  • Teamgröße
    und viele mehr.

Wie wird Startuptracker erweitert?

Zukünftig soll es auch eine Tracking-Funktion geben, die euch benachrichtigt, sobald ein weiterer Milestone bei einem Startup, dem ihr folgt erreicht wird, sowie eine wöchentliche Radar-Mail, die euch über neue Startups informiert, die in euer Beuteschema passen.

Übrigens könnt ihr euer eigenes Startup bei Startuptracker eintragen und damit eure Sichtbarkeit erhöhen.

Falls ihr Alternativen sucht, hat Producthunt hier 5 Projekte zusammen gestellt, die ansatzweise vergleichbar sind.

Artikelbild: Screenshot Startuptracker.io

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