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Billbee ist die Lösung für kleine und mittlere Multichannel-Händler: Auftragsabwicklung, Warenwirtschaft, Versand & Automatisierung!

Was genau macht ihr?

Wir bieten eine web-basierte App (SaaS), in der Bestellungen aus unterschiedlichen Plattformen wie Shopsystemen oder Marktplätzen, z.B. Amazon, zusammenlaufen und zentral verwaltet werden können.
Die Verwaltung reicht dabei von der Kundenkommunikation, Rechnungsstellung und Zahlungsverwaltung bis zum Versand durch Integration der gängigen Versanddienstleister. Oberstes Ziel ist es, die Integration & Bedienung auf der einen Seite möglichst einfach zu halten. Auf der anderen Seite sollen alle Prozesse im (E)-Commerce Umfeld auch bei kleinen Unternehmen schnell & effizient abgewickelt bzw. automatisiert werden können.

Wann habt ihr gegründet?

Den konkreten „Stichtag“ gibt es nicht. Zuerst ging es unter einem anderem Namen (und Anfangs sogar kostenlos) lediglich um Rechnungsstellung für DaWanda-Verkäufer. Kommerziell sind wir seit Mitte 2011 unterwegs.
Später kamen weitere Plattformen und Funktionen dazu und der Name änderte sich 2013 in Billbee. Die Billbee GmbH existiert seit Januar 2015.

Warum habt ihr gegründet?

Die Lösung entstand eigentlich aus der Not heraus bzw. aus Eigenbedarf. Es gab keine Lösung für die Auftragsabwicklung bei DaWanda. Unser Gründer, damals noch freiberuflicher Programmierer, hat deshalb angefangen, für die DaWanda-Aktivitäten seiner Frau eine entsprechende Lösung zu entwickeln und hat diese dann schnell anderen zur Verfügung gestellt.

Erzählt kurz was über euer Gründungsteam

Das Gründungsteam besteht prinzipiell nur aus Jan. Später kam dann noch etwas Unterstützung im Bereich Support hinzu. Seit den Expansionsplänen in 2016 sind zusätzlich 3 Entwickler (Werkstudenten) & eine Person im Bereich Business Development an Board.

Was sind eure aktuellen größten Herausforderungen?

Die größte Herausforderung besteht aktuell darin Entwicklung, Support und Business Development unter einen Hut zu bringen bzw. das Wachstum in allen Bereichen voranzutreiben. Es ist schwer, gute Mitarbeiter zu finden, auf der anderen Seite können auch keine zu hohen Risiken und zu viel Cash Outflow generiert werden. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir noch in 2016 bzw. spätestens Anfang 2017 hier eine solide Mitarbeiter-Basis geschaffen haben und uns voll auf das weitere Wachstum konzentrieren können

Welches Vorbild (Startup/Person) habt ihr?

Billbee hat sich selbst nie als klassisches Startup gesehen und bisher auch nicht mit der Szene auseinandergesetzt. Von daher existiert kein Vorbild im klassischen Sinne. Trotzdem: Wir versuchen natürlich auch immer einzelne Punkte, die wir gut & interessant finden, von anderen Unternehmen zu übernehmen 🙂

Wie werdet ihr Geld verdienen?

Wir verdienen bereits Geld 🙂 Und zwar mit einem echten „pay-as-you-go“ Ansatz. Nutzer zahlen bei uns nach einer gewissen Testphase wenige Cent pro Transaktion bzw. Bestellung. So haben wir sowohl für die ganz, ganz kleinen, als auch für größere Unternehmen ein faires Preismodell. Das Ganze ist dann noch bei aktuell 34 Euro / Monat gedeckelt.

Wie seid ihr finanziert?

Billbee entstand im klassischen Bootstrapping-Verfahren bzw. durch Eigenfinanzierung des Gründers Jan. Da Jan seine freiberuflichen Aktivitäten langsam runter und das Thema Billbee langsam hoch fahren konnte, waren keine großen Vorschüsse oder Investitionen notwendig. Bisher sind wir so ganz gut gefahren. Ob in Zukunft das Hinzuziehen eines Investors für die mittelfristige Expansion (z.B. Internationalisierung) Sinn macht, wird sich zeigen.