Entori überträgt digitale Sales und Marketing Taktiken auf die Mitarbeitergewinnung.

Was genau macht ihr?

Kandidaten haben heutzutage viel breitere und individuellere Anforderungen an potentielle Arbeitgeber als noch vor wenigen Jahrzehnten. Unternehmen sind daher nicht nur gefragt, die eigene Unternehmenskultur und Vorzüge als Arbeitgeber authentisch herauszustellen. Sie müssen sich auch viel stärker auf die Kandidaten ausrichten und diese im Grunde wie Kunden behandeln. Aus dieser Überzeugung ist unsere Mission entstanden, digitale Sales und Marketing Taktiken auf die Gewinnung von Mitarbeitern zu übertragen.

Unser erstes Produkt dreht sich rund um die Karriereseite von Unternehmen. Wir machen aus der Karriereseite eine Conversion-optimierte Landing Page mit 100% Fokus auf die Kandidaten und einer erstklassigen User Experience. Technische und emotionale Hürden zu einer Kontaktaufnahme räumen wir bestmöglich aus dem Weg. Dabei arbeiten wir nicht wie eine Agentur mit hochindividuellen Lösungen, sondern bieten Zugriff auf ein standardisiertes und optimiertes Framework.

Mit unserem Angebot richten wir uns primär an mittelständische Unternehmen, für die der Fachkräftemangel nach eigenen Angaben die größte Herausforderung für die Unternehmensentwicklung darstellt. Wir möchten den Unternehmen sukzessive weitere Leistungen bieten, vor allem um die eigene Reichweite auszubauen.

Wann habt ihr gegründet?

Wir arbeiten seit Februar 2017 am Aufbau von Entori.

Warum habt ihr gegründet?

Wir kennen viele mittelständische Unternehmen, die als Arbeitgeber hochattraktiv sind, aber am Arbeitsmarkt nahezu keine Sichtbarkeit haben und sich einfach nicht mehr zeitgemäß präsentieren. Wir sind überzeugt, diesen Unternehmen mit unserer Lösung helfen zu können und umgekehrt auch die Jobzufriedenheit von vielen Menschen nachhaltig verbessern zu können. Arbeitnehmer, die zufrieden mit ihrem Arbeitgeber und Job sind, führen insgesamt ein zufriedeneres Leben und erbringen im Job die besseren Leistungen.

Erzählt kurz was über euer Gründungsteam

Wir arbeiten leidenschaftlich gern am Aufbau neuer Geschäftsideen. Stefan hat als studierter Diplom-Informatiker 13 Jahre als geschäftsführender Gesellschafter ein IT-Dienstleistungsunternehmen in Bielefeld etabliert. Ich selbst habe in den vergangenen Jahren bei Bertelsmann vor allem Karriereplattformen gegründet und aufgebaut.

Was sind eure aktuellen größten Herausforderungen?

Für uns steht aktuell im Fokus, weitere Unternehmen zu gewinnen, möglichst viel Feedback zu erhalten und auf der Basis unser Produkt weiterzuentwickeln. Wir möchten unser Produkt mit einer hohen Skalierbarkeit im Sinne der Kunden und Kandidaten jede Woche ein bisschen besser machen.

Welches Vorbild (Startup/Person) habt ihr?

In Ostwestfalen-Lippe gibt es beachtliche Unternehmen und Gründerpersönlichkeiten. Ich denke da einerseits an die großen Familienunternehmen wie Bertelsmann, Dr. Oetker, Miele, Storck und so weiter, aber auch an die vielen Mittelständler, die kontinuierlich Innovationen hervorbringen und sich seit Generationen erfolgreich im globalen Wettbewerb behaupten. Ein Startup zu gründen ist das eine, ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen das andere.

Wie werdet ihr Geld verdienen?

Unsere Kunden bezahlen neben Setup-Kosten eine monatliche Nutzungsgebühr, ähnlich zu einem Software-as-a-Service Modell.

Wie seid ihr finanziert?

Aktuell per Bootstrapping.

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