Bist du ein Mensch? 2   +   2   =  

Konstruktum entwickelt eine cloudbasierte Plattform zur effizienten Zusammenarbeit im Architektur- und Bauwesen.

Was genau macht ihr?

Unser Ziel ist es alle an einem Bauprojekt beteiligten Akteure durch unsere Baumanagement-Plattform Konstruktum zu verbinden und dadurch einen strukturierten Daten- und Informationsaustausch zu unterstützen. Dazu setzen wir auf eine neuartige kooperative Arbeitsmethodik im Bauwesen die sich Building Information Modeling, kurz BIM, nennt. Mithilfe des digitalen 3D-Bauwerkmodells erhöhen wir zu einem frühen Planungszeitpunkt die Informationsqualität für Architekten, Planer, Bauunternehmer und Handwerker. Der Vorteil hierbei liegt für alle Beteiligten darin, dass dokumentierte Planungsprozesse und mehr Transparenz im Gesamtprozess zu einer signifikanten Senkung von Fehlerkosten und Zeitverzögerungen führen werden.

Wann habt ihr gegründet?

Wir beabsichtigen im Sommer / Herbst 2018 das Unternehmen zu gründen.

Warum habt ihr gegründet?

Weil wir uns sicher sind, dass wir ein reales Problem identifiziert haben und mit unserer Software eine dazu passende Lösung anbieten werden. Im Vorfeld der Unternehmung haben wir lange recherchiert, mit beteiligten Akteuren gesprochen und deren spezifische Anforderungen evaluiert. Es war zugegebenermaßen eine große Herausforderung die Prozesse und spezifischen Abhängigkeiten zu verstehen. Da einige Mitgründer im privaten Umfeld auf praktische Erfahrungen im Bauwesen zurückgreifen konnten haben wir fachlich einen guten Einstieg finden können. Im gesamten Gründungsprozess werden wir von Prof. Dr. Rüdiger Kabst unterstützt, der uns in der garage33 durch Räumlichkeiten und umfassende Gründercoachings entscheidend unter die Arme greift.

Erzählt kurz was über euer Gründungsteam

Wir sind davon überzeugt, dass eine disruptive Idee starke Köpfe braucht. Um unserer ambitionierten Zielsetzung auch den richtigen Rahmen zu verleihen haben wir uns folgendes Motto gegeben, an dem wir uns jeden Tag orientieren: „Qualität ist der Maßstab durch den Leidenschaft messbar wird.“

Ralph Driller – Entrepreneur, Ideengeber und unser Mr. Rastlos.

Philipp Thiele – Von Beginn an dabei und ein Meister der Zahlen und Excel-Tabellen.

Andreas Oberhoff – Unser Code-Genie und Grillmeister.

Jonas Manuel – Hammerharter Coder und Boarder. Es gibt keinen Weg, aber er findet einen.

Florian Pieper – Entwickler und Trickkiter. Er kennt die Tricks in der Softwareentwicklung.

Marc Schüle – Netzwerker&Feel-Good-Manager. Er ist von Beginn an mit dabei und hat ein Auge dafür, was das Team bewegt.

Was sind aktuell euren größten Herausforderungen?

Ab dem 01.02.2018 bekommen wir für die Dauer von einem Jahr das EXIST-Gründerstipendium. In dieser Zeit werden wir unser Produkt zur Serienreife führen und die technologischen Innovationen implementieren, die wir auf unserer Roadmap haben. Aktuell stecken wir also mitten im Coding und geben richtig Vollgas.

Welches Vorbild (Startup/Person) habt ihr?

Die Frage nach einem prägnanten Vorbild ist mit Sicherheit nicht immer allgemeingültig zu beantworten. Wir denken, dass es Wertvorstellungen gibt, die wir grundlegend teilen und an denen wir uns mittel- und langfristig orientieren wollen. Für uns sind Vorbilder in erster Linie erfolgreiche Familienunternehmer, die den Standort Deutschland nachhaltig geprägt haben. Zu einem der herausragenden Beispiele zählt u.a. Wolfang Grupp (Trigema).

Wie werdet ihr Geld verdienen?

Wie bei einer SaaS Lösung üblich werden wir ein Erlösmodell auf monatlicher Basis ermöglichen.

Wie seid ihr finanziert?

Ab dem 01.02.2018 durch das EXIST-Gründerstipendium.